
Ein Grad pro Sekunde: die Raumstation mit dem Handy
Sie kommt fahrplanmäßig, quert den Himmel in Minuten und kehrt nicht zurück. Wie man einen ISS-Überflug mit dem Smartphone plant, einrahmt und verrechnet.
Lesen →
Sie kommt fahrplanmäßig, quert den Himmel in Minuten und kehrt nicht zurück. Wie man einen ISS-Überflug mit dem Smartphone plant, einrahmt und verrechnet.
Lesen →Über den Bäumen eine graue Wolke, die nicht zieht. Der Sensor gibt sie grün zurück: warum das passiert, wie man es vorhersagt, wie lange man belichtet.
Der einzige Stern, den man mittags fotografiert, und der einzige, der blenden kann. Filter, Belichtung und wie viele Pixel Scheibe und Flecken belegen.
Eine Stunde Belichtung gibt Ihnen kein Handy, und sie ist auch nicht nötig. Strichspuren entstehen aus dem Maximum statt dem Mittelwert: Geometrie und Praxis.
Das Handy rät die Lichtquelle in einer Szene ohne neutrale Fläche, und es rät bei jedem Bild neu. Wie man ihn festnagelt und was die Farbe später klärt.
Ein Handypixel deckt siebzig Bogensekunden ab, das Seeing bringt zwei. Welche Zeile der Vorhersage die Nacht wirklich entscheidet und in welcher Reihenfolge.
Andromeda ist sechs Vollmonde breit und bleibt unsichtbar. Grad mit der Faust messen, Probeaufnahme als Sucher, Sternhüpfen mit dem Weitwinkel.