
Hundert Millisekunden garantiert: wo die Langzeitbelichtung am Handy endet
Der Zeitenregler stoppt dort, wo die Hardware es sagt. Was die Kamera-APIs von Android und Apple wirklich über die maximale Belichtungszeit versprechen.
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Der Zeitenregler stoppt dort, wo die Hardware es sagt. Was die Kamera-APIs von Android und Apple wirklich über die maximale Belichtungszeit versprechen.
Lesen →Andromeda hat Helligkeit 3,4 und bleibt vom Garten aus verschwunden. Die Flächenhelligkeit erklärt, warum Nebel verschwinden und Sterne bleiben.
Bei dreißig Grad durchquert das Licht doppelt so viel Luft, bei zehn fast sechsmal so viel. Warum die Höhe des Ziels mehr entscheidet als jede Einstellung.
Über dem Okular schwebt eine Lichtscheibe von 2,5 Millimetern, und die Kamera muss genau dort hinein. Die Rechnungen zu Maßstab, Helligkeit und Justage.
Der Zoomwert ist an kein Objektiv verdrahtet. Wer entscheidet, welcher Sensor belichtet, wann er mitten in der Serie wechselt und wie man ihn festnagelt.
Die Verstärkung kommt, nachdem die Photonen gezählt sind. Was der ISO-Regler wirklich verschiebt, wo das Analoge endet und wie weit man gehen sollte.
Das Smartphone addiert seine Fotodioden zu viert, bevor es Ihnen die Datei gibt. Was das bringt und warum volle Auflösung nachts ein vergiftetes Geschenk ist.