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Ein Grad pro Sekunde: die Raumstation mit dem Handy
Sie kommt fahrplanmäßig, quert den Himmel in Minuten und kehrt nicht zurück. Wie man einen ISS-Überflug mit dem Smartphone plant, einrahmt und verrechnet.
Das Handy sieht das Polarlicht früher als Ihre Augen
Über den Bäumen eine graue Wolke, die nicht zieht. Der Sensor gibt sie grün zurück: warum das passiert, wie man es vorhersagt, wie lange man belichtet.
Ein Stern so groß wie der Mond: die Sonne mit dem Handy
Der einzige Stern, den man mittags fotografiert, und der einzige, der blenden kann. Filter, Belichtung und wie viele Pixel Scheibe und Flecken belegen.
Strichspuren mit dem Handy: wenn die Bewegung das Motiv ist
Eine Stunde Belichtung gibt Ihnen kein Handy, und sie ist auch nicht nötig. Strichspuren entstehen aus dem Maximum statt dem Mittelwert: Geometrie und Praxis.
Nichts da oben ist weiß: Weißabgleich für den Nachthimmel
Das Handy rät die Lichtquelle in einer Szene ohne neutrale Fläche, und es rät bei jedem Bild neu. Wie man ihn festnagelt und was die Farbe später klärt.
Seeing ist nicht Ihr Problem: Astrowetter mit dem Smartphone lesen
Ein Handypixel deckt siebzig Bogensekunden ab, das Seeing bringt zwei. Welche Zeile der Vorhersage die Nacht wirklich entscheidet und in welcher Reihenfolge.
Das Ziel finden: das Smartphone auf etwas richten, das man nicht sieht
Andromeda ist sechs Vollmonde breit und bleibt unsichtbar. Grad mit der Faust messen, Probeaufnahme als Sucher, Sternhüpfen mit dem Weitwinkel.
Der Stack ist fertig und das Bild bleibt schwarz: Strecken richtig erklärt
Der Sensor zählt Photonen linear, Ihr Auge nicht. Wie man das Histogramm eines Stacks öffnet, ohne die Sterne auszubrennen oder das Schwache zu löschen.
Sternschnuppen mit dem Handy: die eine Nacht, in der Stacking gegen Sie arbeitet
Ein Meteor dauert keine Sekunde, und der Mittelwert aus dreihundert Bildern löscht ihn. Wie man einen Meteorstrom mit dem Handy fotografiert, und was bleibt.
Jupiter ist drei Pixel breit: Planeten mit dem Smartphone fotografieren
Am Tele des Handys belegt Jupiter drei Pixel. Die echten Zahlen, die afokale Aufnahme am Teleskop und die zwei Minuten, bevor er sich weiterdreht.
Wie viele Sekunden Sie wirklich haben, bevor die Sterne verziehen
Der Himmel zieht mit 15 Bogensekunden pro Sekunde vorbei, ein Handypixel misst siebzig davon. Das ist Ihre echte Belichtungsgrenze, Objektiv für Objektiv.
Kälte, Tau und leerer Akku: die Nacht arbeitet gegen das Handy
Unter null schaltet sich das Handy bei vierzig Prozent ab, und die Linse beschlägt unbemerkt. So bringen Sie Gerät und Session bis zum Morgengrauen.
Dark, Bias und Flat am Smartphone: was sich zu kalibrieren lohnt
Das Handy misst seinen Schwarzwert selbst und kennt seine Vignettierung. Bleiben die defekten Pixel: wann Darks sich lohnen und wann sie den Abend kosten.
RAW oder JPEG am Smartphone: was die Software wegwirft
Das Handy schreibt den Himmel um, bevor es ihn zeigt: Rauschen geglättet, verdächtige Pünktchen gelöscht. Was RAW zurückgibt und wann es sich lohnt.
Sterne scharfstellen mit dem Smartphone: warum der Autofokus scheitert
Im Dunkeln findet der Autofokus keinen Halt. Wie Sie das Handy auf echte Unendlichkeit bringen, den Fokus sperren und merken, wenn die Nacht ihn verschiebt.
Die Milchstraße mit dem Smartphone: die komplette Anleitung für den Einstieg
Wann man die Milchstraße sieht, wo der Himmel dunkel genug ist und wie das Foto mit dem Smartphone gelingt: Stativ, Einstellungen, Live Stacking, ehrliche Erwartungen.
Live-Stacking richtig erklärt: warum 200 Aufnahmen eine Langzeitbelichtung schlagen
Warum das Handy den Verschluss nicht offen halten kann und wie 200 kurze Belichtungen, ausgerichtet und gemittelt, den Himmel aus dem Rauschen holen.
Die sieben Fehler, die am Anfang jeder macht, der den Himmel mit dem Handy fotografiert
Stativ, Digitalzoom, Auto-ISO, die falsche Nacht: die sieben Fehler, die fast alle bei den ersten Himmelsfotos mit dem Handy machen, und wie man sie vermeidet.
Der Mond mit dem Smartphone: die praktische Anleitung
Belichtung, Phasen, Terminator, Zoom, Stativ und Stacking: wie du den Mond mit dem Smartphone fotografierst, ohne ihn zu einem weißen Punkt zu verbrennen.
Die Bortle-Skala: wie dunkel Ihr Himmel wirklich ist
Neun Klassen für die Dunkelheit, vom Stadtzentrum bis zum Bergpass: wie Sie Ihren Himmel mit bloßem Auge einordnen und was das Smartphone dort erwarten darf.
Die Minimalausrüstung, um den Himmel mit dem Handy zu fotografieren
Stativ, Klemme und wenig mehr: was man wirklich braucht, um den Himmel mit dem Handy zu fotografieren, was gratis ist und was im Warenkorb bleiben darf.




















